Schulleben

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sCOOL - ein OL Schulprojekt

Am 6. April durften die beiden vierten und fünften Klassen einen spannenden Schulhalbtag zum Thema Orientierungslauf erleben, welcher vom Schweizer Orientierungslauf Verband durchgeführt wurde. In spielerischen Formen fanden die ersten Schritte mit der Karte statt. Die Etappen-Organisatoren setzten die Posten auf dem Schulareal. Mit einem Stempelsprint auf dem Schulhausareal konnten sich die Schülerinnen und Schüler an das elektronische Postenkontroll- und Zeitmesssystem gewöhnen. Anschliessend folgten mehrere kurze Schlaufen als Training für den Höhepunkt des Tages – ein Einzelwettkampf mit Vorlauf und Final. Beim Zieleinlauf stoppten die Schülerinnen und Schüler mit dem Badge ihre Zeit und erhielten kurz darauf einen Ausdruck mit allen Zwischenzeiten. Schon kurz nach dem letzten Zieleinlauf konnte die Rangverkündigung stattfinden. Für die Gewinner des Halbtages gab es Ehre und Ruhm.

ZusammenWachsen

Gemeinsam für den Wald- und Klimaschutz aktiv sein!

Die Kampagne „ZusammenWachsen” des Jane Goodall Instituts möchte auf die Bedeutung
der Wälder und deren Bedrohung aufmerksam machen und junge Menschen auf der ganzen Welt dazu aufrufen, sich für den Schutz von Wäldern einzusetzen.
Deshalb wurde der Internationale Tag des Waldes am 21. März gefeiert.
Reto Beeler und Mirijam Engelhard haben mit ihrer EK (Einschulungsklasse) an der Aktion «Zusammenwachsen» teilgenommen. Für Ihre Teilnahme an der Aktion wurden vom Jane Goodall Institut fünf Bäume in Westuganda gepflanzt. Somit hat die EK vom Rosenberg geholfen, den Lebensraum für die Schimpansen und andere Waldbewohner zu erweitern und den Wald zu schützen. Ausserdem hat die EK ein Zertifikat erhalten.
Hier ein Bericht zum Erlebnis der EK im Wald:
Die EK verbringt jedes Jahr mehrere Morgen im Wald. Der Fussweg zum Wald ist bereits ein Erlebnis. Die Kinder entdecken die Umgebung, begegnen Menschen und beobachten die Natur: Da ist eine Baustelle oder Waldarbeiter sind am Werk, Jogger oder Spaziergänger mit Hunden kommen ihnen entgegen, ein Wurm liegt auf der Strasse, eine Schnecke kriecht am Rand oder ein Eichhörnchen hüpft über den Köpfen der Kinder von Ast zu Ast.
Die Klasse macht auch aktive Spiele oder lauscht still den verschiedenen Geräuschen im Wald. Die Kinder üben sich in Achtsamkeit: «Was hören wir? - Ein Flugzeug? Einen Vogel? Rauschen die Blätter und Äste im Wind? Hat sich ein Kind bewegt?»
Sie essen gemeinsam den «Znüni» auf dem Waldsofa: «Da liegt ein Papier auf dem Waldboden!» Sie nehmen ihren Abfall mit und entsorgen ihn richtig.
Der Wald ist der schönste und kreativste Spielplatz. Den Lehrpersonen ist es wichtig, dass die Kinder sich im Wald auch frei bewegen können. Sie entdecken den Wald als Spiel-, Lern- und Lebensraum. «Ja, deine Hose darf schmutzig werden!», «Nein, das ist nicht eklig, das ist Erde. Darin wachsen Pflanzen und unser Essen!», «Oh, schau, hier haben Kinder aus bunten Blättern ein schönes Muster gelegt!»
Dort verweilen zwei Kinder an einem Wurzelstock-Haus. Sie spielen mit erfundenen Waldzwergen und möblieren ihre Wohnung. Da rutschen Kinder auf dem «Hosenboden» den Hang hinunter. Andere graben ein Loch in den Waldboden. Zwei Kinder kriechen über einen liegenden Baumstamm, welcher eine Mulde am Hang überbrückt.

Ja, es erfordert manchmal auch etwas Mut. So sollen die Kinder in die Welt hinausgehen: mutig und achtsam.

Tag der Pausenmilch 2020

Trotz der momentan schwierigen Situation aufgrund Covid19, fand in diesem Jahr erneut der Tag der Pausenmilch am 03. November statt. Der Elternrat hat für die Kinder des Schulhauses Rosenberg Erdbeer- oder Schokomilch, sowie natürliche Milch vorbereitet.
Wie erwartet waren die Kinder am meisten erfreut über die Schokomilch.
Der Anlass wurde entsprechend den Schutzmassnahmen durchgeführt – alle Erwachsenen trugen Masken und die Kinder kamen mit ihrer Klasse um sich ihren Milchbecher zu holen und verteilten sich danach sofort auf dem restlichen Schulareal.
An dieser Stelle danken wir dem Elternrat herzlich für den grossen Einsatz!

Klassenlager 6b Glarus

Montag 17.August 2020

Heute haben wir uns um 8:15 Uhr beim Bahnhof in Neuhausen getroffen. Dann sind wir in den Zug gestiegen und nach Zürich gefahren. Danach mussten wir nochmal umsteigen und dann sind wir in Glarus angekommen.

Wir waren echt glücklich, weil wir dachten, wir würden sofort ins Lagerhaus gehen, sind wir aber nicht, sondern wir mussten noch Fragen über Glarus beantworten. Wir bekamen eine Karte von Glarus und ein Klemmbrett und 2 Blätter mit Fragen drauf. Und dann mussten wir durch ganz Glarus laufen um diese Fragen zu beantworten. Es war irgendwie spannend aber auch voll anstrengend, weil wir die ganze Zeit laufen mussten. Aber es war ganz ok. Aber danach war es schlimm! Wir mussten einen halben Berg hochlaufen um in unser Lagerhaus zu kommen. Aber jetzt wo wir im Lagerhaus sind, ist es ganz schön. Wir werden gleich essen und sehr wahrscheinlich wird der Challengeabend ausfallen, weil es sehr fest regnet.

(Der Challengeabend fand aber trotzdem statt.)


Dienstag 18.August 2020

Heute wurden wir mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren. Dort wurden wir vom Zug abgeholt und sind nach Näfels gefahren.

Als wir dann dort waren, mussten wir noch mit dem Bus nach Filzbach fahren. Nachher sind wir mit dem Sessellift nach oben gefahren und sind in eine Käserei gewandert. Als wir angekommen sind, begrüssten uns der Kristian und seine zwei Hunde. Dann hat er uns gezeigt wie man Käse macht. Man muss etwa 1h 30 min die Milch rühren, und noch eine Flüssigkeit zugeben, die den Käse in Form bringt und ihm Geschmack gibt. Dann hatten wir Znünipause und haben gegessen. Die Pause ging schnell vorbei. Als die Pause vorbei war, sind wir runter zur Sessellift-Station gelaufen. Bei der Station gab es dann Trottinetts mit denen wir den Berg runter gefahren sind.



Mittwoch 19. August 2020

Heute sind wir zum Schifferplattenberg gegangen.

Am Morgen sind wir aufgestanden und haben zuerst Frühstück gegessen. Danach machten wir uns bereit und liefen den Saggberg hinunter. Am Bahnhof mussten wir kurz warten, bis der Zug kam. Wir stiegen in den Zug hinein und dann mussten wir ein wenig später auf den Bus warten. Als der Bus kam, stiegen wir ein und kurz darauf waren wir dort.

Unten am Berg wartete ein Mann namens Toni auf uns. Er erzählte uns etwas über sich und dann gingen wir hoch.

Als wir oben ankamen, gingen wir in den Berg hinein. Dort war es sehr spannend und cool.

Als wir wieder draussen waren, assen wir unseren Lunch und liefen den Berg wieder hinunter. Unten war schon der Bus und wir stiegen ein. Ein wenig später waren wir am Bahnhof. Vom Bahnhof liefen wir dann bis zum Minigolfplatz.

Das Minigolf-Spielen war es sehr lustig. Wir bekamen sogar noch ein Glacé von Frau Viertler.

Beim Minigolfplatz holte uns ein kleiner Bus ab und wir fuhren hoch bis zum Ferienheim. Zuhause assen wir noch Spaghetti und spielten noch Verstecken und dann war der Tag auch schon vorbei.



Donnerstag 20.August 2020

Als wir heute aufgestanden sind, hatten wir Hüftschmerzen, das war schmerzhaft. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Wir durften das erste Mal im Pyjama essen, das fanden wir toll!

Danach sind wir auf die Schwammhöchi gewandert um Fotos zu machen. Die meisten sind weiter zum Klöntalersee spaziert, die anderen sind erst noch kurz ins Lagerhaus zurück gelaufen und sind dann später nachgekommen.

Unten am See sind viele von uns baden gegangen. Das Wasser war angenehm kalt! Ein bisschen später haben wir noch grilliert und Zitronenkuchen gegessen. Nach 4 Stunden sind wir wieder zum Lagerhaus hochgelaufen.

Am Abend gab es noch Disco, das war sehr cool! Dieser Tag war nicht so streng wie die anderen. Das Klassenlager war anstrengend, aber auch lustig und schön!



Freitag 21.August 2020

Am Freitagmorgen sind wir früh aufgestanden und haben erst gepackt. Nach dem Packen gingen wir hinunter, um zu essen. Später mussten wir das Haus staubsaugen, putzen, usw. Dann haben wir das letzte gemeinsame Foto gemacht. Danach haben einige noch das restliche Eis bekommen, weil sie die Toilette saubergemacht haben. Später sind wir den Saggberg runter gelatscht und zum Bahnhof gelaufen. Als wir am Bahnhof ankamen, haben wir unseren Lunch gegessen und auf den Zug gewartet. Als der Zug kam, stiegen wir ein und fuhren bis Zürich HB. Dort sind wir ausgestiegen und ein paar Kinder gingen mit Frau Dujmovic zum Kiosk, damit sie sich nicht verirren. Als der nächste Zug kam, stiegen wir sofort ein und fuhren bis nach Neuhausen. Auf dem Weg nach Neuhausen sangen wir Lieder. Das war lustig, haha! Als wir dann endlich ankamen, holten uns unsere Eltern ab und wir gingen nachhause.

Sonnenblumenwettbewerb 2020

Sonnenblumenwettbewerb 2020

Liebe Leserinnen und Leser
Wir Kinder haben in den letzten Wochen einen Wettbewerb mit Sonnenblumen gemacht. Einen Blumentopf haben wir bemalt und dort Sonnenblumensamen eingepflanzt. In dem Wettbewerb ging es darum, die grösste Blume zu bekommen und dadurch einen Preis zu gewinnen.
Meine Blume habe ich einmal in der Woche fotografiert und ich habe hier die spannendsten Fortschritte reingepackt. Sie sind rechts zu sehen.

Hier ein paar Infos über Sonnenblumen:
I. Ab April kann man Sonnenblumen anfangen zu pflanzen.
II. Um Sonnenblumen schneller wachsen lassen, muss man sie regelmässig giessen und auch manchmal düngen.
III. Sie wachsen eigentlich nur in sonnigen Sommern, in regnerischen wachsen sie nicht sehr gut.
IV. Es gibt ca. 70 Sonnenblumenarten!
V. Sie können zwischen 0.2 m und 5 Meter hoch werden.
VI. Es braucht 90 bis 100 Tage bis die Sonnenblume gewachsen ist.
VII. Aus einem Kern können dann in der Blume bis zu 2000 Kerne bestehen.
VIII. Die Kerne werden verwendet, um zahlreiche Dinge wie Speiseöl, Medizin, Farben, Tierfutter und Biodiesel herzustellen.
IX. Sonnenblumen ziehen mehr Bienen an, als eine andere Blume.
X. Die Sonnenblume ist die einzige Blume mit dem Wort "Blume" in ihrem Namen.

Falls jemand ‘mal was mit Sonnenblumenkernen machen will, habe ich hier ein Rezept:
Man muss die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne unter Rühren rösten, (KEINE FETTZUGABE!) bis sie duften und honigfarbig sind. Die Pfanne muss man vom Herd ziehen und die Sonnenblumenkerne mit einer Sojasauce vermischen. Weiterrühren, bis sie trocken sind und nicht mehr klebrig sind. Nachher in verschlossenen Gläsern eine längere Zeit aufbewahren. Schmecken wunderbar über Salate gestreut, aber auch pur :)

Für die Auswertung des Sonnenblumenwettbewerbs musste jeweils von jeder Klasse das Kind mit der grössten Sonnenblume in die Aula kommen. Hier sind die Gewinner des Sonnenblumenwettbewerbs:
1. Platz: Francesca, 6b
2. Platz: Arbijan, 2. EK
3. Platz: Melina, 3c


geschrieben von Simon, 6b

Clean up Day 2020

Auch in diesem Schuljahr nahm die Primarschule Rosenberg am nationalen Clean Up Day vom 11.September teil.
Die 13 Klassen sammelten Abfall in den Gebieten, die ihnen zugeteilt wurden. Fleissig wurden am Morgen leere Glasflaschen, alte Zettel, die auf dem Boden lagen, Zigarettenstummel und noch vieles mehr eingesammelt. Natürlich waren die Kinder und Lehrpersonen mit ihren gelb leuchtenden Warnwesten und den blauen Handschuhen gut dafür ausgerüstet!
Um 11.00 Uhr kehrten alle wieder zum Schulhaus zurück und luden die Abfallsäcke ab. Danach bedankten sich der Schulreferent Ruedi Meier und Linda Müller vom Ortsmarketing Neuhausen bei den Schülerinnen und Schülern für ihren grossen Einsatz. Zur Belohnung bekam jede Klasse 50 Franken geschenkt. Was für ein tolles Erlebnis: man tut etwas Gutes für die Umwelt und wird zusätzlich noch belohnt!

Lernfilmfestival 2020

Lernfilmfestival 2020

Am diesjährigen Lernfilmfestival nahmen 7 Kinder der Primarschule Rosenberg teil. Hier sind ihre Namen und die Titel ihrer Lernfilme:

Klasse 5b
Sarah und Lorena: «6 einfache Tipps, wie man der Umwelt helfen kann»
Manusanth: «Gefahren im Internet»

Klasse 5c
Nora und Tessa: «Schriftliche Division»
Ryan: «Spiel names Pong programmieren»
Jonathan: «WLan, Lan und mobile Daten»

Wir sind sehr stolz verkünden zu dürfen, dass Jonathan Röscher aus der Klasse 5c den ersten Platz in der 1.Kategorie (Kiga-6.Klasse) gewonnen hat! Herzliche Gratulation Jonathan!

Klicke auf den Link, um Jonathans Lernfilm anzuschauen.
www.youtube.com/watch?v=3QISXUUr3tY

Zeichnungswettbewerb Natur pur 2020

Während dem Homeschooling haben wir die Information bekommen, dass ein Zeichnungswettbewerb zu unserem Jahresthema «Natur Pur» veranstaltet wird. Wir mussten bis zum ersten normalen Schultag nach dem Lockdown das Bild fertig haben. Die Regeln waren, dass man das Blatt nicht falten durfte und man durfte nur Farbstifte benutzen. Die Erstplatzierten gewannen jeweils einen Gutschein vom El Bertin Glacé im Wert von 15.- Fr., die Zweitplatzierten einen Gutschein im Wert von 10.- Fr. und die Drittplatzierten einen Gutschein im Wert von 5.- Fr.

Das sind die Gewinner des Zeichnungswettbewerbs:

Mittelstufe
1. Natthanun 6c
2. Leon 4c
3. Sandro 4b

Unterstufe
1. Lian 3c
2. Gjini 1c
3. Juri 3b

Skilager 2020

Man konnte sich bereits im November fürs Skilager anmelden und für Snowboard oder Ski eintragen. Jeweils konnte man sich in den Kategorien: Anfänger ohne Erfahrung, Anfänger mit Erfahrung, Durchschnittsfahrer oder Profi anmelden. Am Sonntag (26.1.2020) mussten alle Angemeldeten um sieben Uhr fünfundvierzig vor dem Schulhaus stehen. Als wir alles eingepackt hatten, sind wir um ca. acht Uhr fünfzehn mit guter Laune losgefahren. Bei der Hinfahrt haben wir gegessen, gespielt und uns Witze erzählt. Als wir dann in Wangs ankamen, mussten alle helfen das Gepäck aus dem Anhänger in die Gondeln zu laden. Etwa eine halbe Stunde später durften auch wir in die Gondel steigen und das Gepäck runter zur Hütte «Graue Hörner» bringen. In der Hütte assen wir unseren mitgebrachten Lunch. Danach wurden wir in die Zimmer gewiesen und packten den Schlafsack aus. Um zwei Uhr haben wir uns fürs Skifahren eingeturnt, mit lustigen Spielen. Nach dem Einturnen sind wir auch schon auf den Ski und Snowboard gestanden. Am Abend gab es warmes Abendessen aus der Küche. Beim Abendprogramm mussten wir in Gruppen die Pistenregeln nachspielen. Um halb zehn mussten alle in ihr Zimmer und schlafen gehen. Am nächsten Morgen gingen wir schon früh auf die Pisten, bis zum Mittagessen, und dann am Nachmittag wieder. Als wir wieder beim Lagerhaus waren, gab es nach dem Abendessen eine Fackelwanderung.
Am Dienstagmorgen standen viele mit Fieber auf. Die anderen gingen trotzdem schon früh auf die Piste, weil das Radio Munot kam, um von unserem Lager zu berichten. Am Mittag ist ein Sturm über den Pizol gezogen. Deswegen sind fast alle Skilifte abgestellt worden. Eine Gruppe konnte wegen des Sturms nicht einmal mehr zurück zum Haus und steckte mit dem Radio-Munot-Team eine Zeit lang oben auf dem Berg fest! Am Nachmittag konnte man deswegen entscheiden ob man auf die Piste ging oder nicht. An diesen Tag war Filmabend, der Film hiess «Ferdinand».
Am nächsten Morgen wachte fast ein Drittel der Kinder im Lager krank auf. Über Mittag wurden alle, die krank waren, von ihren Eltern abgeholt, das war für alle sehr traurig.
Am Mittwochnachmittag sind wir Schlitteln gegangen. Am Dienstag hatte es nämlich sehr fest geschneit, deswegen hatte es auch auf der Schlittelpiste sehr viel Schnee. Auf jedem Schlitten sassen immer zwei Kinder. Es fuhren auch die Lehrer mit. Insgesamt gab es 20 2er Gruppen. Wir durften drei Mal bis zur Mittelstation mit dem Schlitten fahren. Danach mussten wir mit der Gondel wieder hochfahren. Ungefähr gegen 16.00Uhr gab es dann Z’vieri. Bis zum Abendessen hatten wir dann Freizeit. Nach dem Abendessen musste jeder seine Ämtli machen. Um 19.30Uhr fing dann das Abendprogramm an. Das Abendprogramm hat am Mittwoch draussen stattgefunden. Es hatte drei Spiele, die man spielen konnte: Schneeballschlacht, Schneemann bauen und Iglu bauen. Man konnte entscheiden, bei welchen Spielen man mitmacht. Man musste zum Beispiel in der Gruppe ein Iglu bauen und dann war in der Mitte des Iglus eine Fackel. Das gegnerische Team musste dann die Fackel mit Schneebällen treffen. Die Gruppe, bei der die Fackel als letztes noch brannte, hat dann gewonnen. Nach den Spielen musste man sich fürs Bett bereit machen. Vor dem Schlafen haben wir alle zusammen noch den Lagersong gesungen.
Am Donnerstag haben uns die Leiter gegen 8 Uhr am Morgen geweckt. Ein paar mussten schon am Morgen die Ämtli machen wie z.B. das Geschirr abwaschen und abtrocknen. Wie immer mussten wir uns um 9.45Uhr vor der Hütte treffen und uns zusammen aufwärmen. Nach dem Aufwärmen mussten wir wieder in unsere Ski- oder Snowboard-Gruppe. Am Mittag durften wir wieder in unser Lagerhaus und es gab dann Mittagessen. Zum Mittag gab es Hamburger. Jeder durfte sich selber einen Hamburger zusammenstellen. Als Dessert gab es dann Mohrenköpfe. Eine Weile später mussten wir uns wieder vor unserem Lagerhaus versammeln um unsere Startzahl fürs Skirennen zu holen. Später fing dann das Skirennen an. Zum Abendessen gab es Rest-Essen, also es gab Fajitas, Spaghetti usw. Da an diesem Abend die Disco war, haben sich die meisten Mädchen sehr schön angezogen und geschminkt. Vor der Disco gab es noch die Rangverkündigung vom Skirennen, also von den Snowboardern, von den Skifahrern und von den besten Schätzern. Die Disco ging ungefähr von 20.15 Uhr - 21.30 Uhr. Die Disco hat wirklich sehr grossen Spass gemacht. Was wirklich toll an der Disco war, war dass auch die Leiter mitgetanzt haben. Als Dessert gab es dann ein Glacé. Am Schluss von diesem schönen Abend durften wir noch den Skilagerfilm schauen.
Am Freitagmorgen mussten wir dann alle unsere Sachen packen und uns einen Lunch zubereiten. Am Morgen nach dem Frühstück mussten wir Kinder und die Leiter das ganze Lagerhaus putzen. Nach dem Putzen mussten wir all unser Gepäck, Ski, Snowboards etc. nach oben zu den Gondeln bringen. Das war ein bisschen anstrengend. Ich denke, dass das den meisten nicht so gefallen hat. Nachdem wir Kinder und Leiter alles zu der Gondelstation transportiert hatten, mussten wir Kinder unsere Skier und Snowboards nehmen und in die Gondel steigen. Als alle unten bei der der Talstation ankamen, kam und auch schon der Car. Die Kinder und Leiter mussten das Gepäck in den Car transportieren. Ungefähr gegen 13.00Uhr, als alle Kinder und Leiter im Car sassen, fuhren wir los. Die Heimreise war auch sehr spassig. Um 15.00Uhr sind wir dann beim Schulhaus angekommen. Alle Kinder freuten sich nach einer Woche wieder ihre Eltern zu sehen.
Das war wie jedes Jahr ein sehr tolles und unvergessliches Lager! Es hat sehr viel Spass gemacht und es sind auch sehr viel lustige Dinge passiert. Ich denke, den meisten haben das Skirennen und die Disco am besten gefallen. Meiner Meinung nach wurde das Tagesprogramm von Tag zu Tag immer besser.

Geschrieben von: Ben, Tobias und Alia

Schweizer Erzählnacht: Freitag, 8. November 2019

Dieses Jahr gestalteten die Lehrpersonen der Klassen 2b, 3b, 3c, 5b und 5c mit den Schülern und für die Schüler einen interessanten Abend im Schulhaus.
Da wurden Geschichten erzählt, gebastelt, zugehört, Spuren im Schulhaus gesucht, Geschichten erfunden und Rätsel gelöst.
In klassendurchmischten Gruppen erlebten die Schüler einen tollen Abend, der mit Kuchen und Sirup im Klassenzimmer endete.
Danach wurden die begeisterten Kinder von ihren Eltern abgeholt und gingen müde nach Hause.

Aufgabenstunde

Liebe Eltern

Die Aufgabenstunde hat sich in den vergangenen Jahren bestens bewährt. Gedacht ist dieses Unterstützungsangebot für Knaben und Mädchen, die bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben aus Zeitgründen oder auch Sprachschwierigkeiten zu wenig betreut werden können.

Die Aufgabenstunde findet jeweils am Montag-, Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstagnachmittag statt.
Dabei werden Ihre Kinder von kompetenten und engagierten Lehrpersonen betreut und unterstützt.

Für die Aufgabenstunde entrichten die Eltern pro Quartal einen Unkostenbeitrag von
Fr. 65.- bei vier Aufgabenstunden pro Woche
Fr. 50.- bei drei Aufgabenstunden pro Woche
Fr. 40.- bei zwei Aufgabenstunden pro Woche
Fr. 20.- bei einer Aufgabenstunde pro Woche

Anmeldeformular Aufgabenstunde

Projektwoche und Rosenbergfest

Vom 17.6. bis am 21.6.2019 findet im Schulhaus Rosenberg eine Projektwoche statt, in der die Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 6. Klasse teilnehmen. In der Projektwoche werden Vorbereitungen für das multikulturelle Schulfest am kommenden Freitag 21.6.2019 getroffen. Der Anlass für das Schulfest ist das Jahresthema unseres Schulhauses, nämlich: » Wir sind die Welt». Wir feiern am Schulfest das friedliche Zusammenleben im Schulhaus, das trotz der vielen unterschiedlichen Nationen gut klappt.


Bericht der Projektwoche
Fest der Begegnungen
Schülerbericht-Wir sind die Welt

Besuch der Musikschule Schaffhausen im Rosenberg

Besuch der Knabenmusik und der Musikschule Schaffhausen im Rosenberg

Am Mittwochmorgen stellten einige Lehrkräfte der Knabenmusik und der Musikschule Schaffhausen ihre Instrumente in der Aula des Schulhauses Rosenberg vor. Mit einem kleinen Konzert eröffneten sie die Vorstellung.

Gezeigt und vorgestellt wurden vier Vertreter der folgenden Instrumentenfamilien:
Anzeigename

die Schlaginstrumente
die Streicherfamilie
die Blechbläser und Holzbläser
die Tasteninstrumente

Anschliessend durften die Kinder gruppenweise in verschiedenen Zimmern alle Instrumente ausprobieren.

Die Woche zuvor war der Leiter der Musikschule Schaffhausen im Unterricht der musikalischen Grundschule zu Gast.
Hansjörg Ganz stellte den Kindern die Singschule Schaffhausen vor. Mit seiner Arbeitsweise begeisterte er die Kinder fürs Singen.

Ziel und Zweck dieser Veranstaltungen ist es natürlich die Kinder für ein Instrument zu begeistern, das ureigene (die Stimme) oder ein anderes.